Smog und Radfahren — wann du besser zuhause bleibst

Du atmest beim Radfahren das 5- bis 10-Fache der Ruhemenge ein. Bei sauberer Luft kein Problem. Bei Smog pumpst du Feinstaub und Stickoxide direkt in die Lunge.

Smog und Radfahren — wann du besser zuhause bleibst

Was ist Smog?

Smog entsteht, wenn Feinstaub (PM2.5, PM10), Stickstoffdioxid (NO₂) und bodennahes Ozon sich in der Luft ansammeln. Besonders kritisch: windstille Wintertage (Inversionswetterlage) und heiße Sommertage (Ozon).

Grenzwerte — ab wann problematisch?

SchadstoffUnbedenklichSport vermeiden
PM2.5< 25 µg/m³> 50 µg/m³
PM10< 50 µg/m³> 100 µg/m³
NO₂< 40 µg/m³> 100 µg/m³
Ozon (O₃)< 100 µg/m³> 180 µg/m³

Luftqualität prüfen

AQI über 100 = Sport im Freien einschränken. Über 150 = besser drinnen bleiben.

Risiken für Radfahrer

Praktische Tipps

Fazit

Radfahren ist gesund — aber nicht bei jeder Luftqualität. Prüfe die Werte vor der Fahrt, meide Hauptstraßen und weiche bei hohem AQI auf Indoor-Training aus.

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